Bowling-Frauen überzeugen in Regensburg

Bereits die erste Begegnung gegen Phönix Lauf ging mit 737:722 Pin an die Ilmstädterinnen. BK München II hatte dann gegen die BSC-Frauen keine Chance und unterlag mit 751:646 Pin klar. Beste Spielerin beider Begegnungen war Stefanie Linke mit 201 und 210 Pin. Nächster Gegner war dann der Tabellenerste BK München I. Trotz der 225 Pin von Steffi Jencz musste man sich knapp mit 722:744 Pin geschlagen geben. Zwei weitere Siege gegen Weiss Blau Unterföhring II und Lechbowler Augsburg beendete den Spieltag am Samstag. Am Sonntag hatte man die Hausherren Praetoria Regensburg als ersten Gegner. Auch hier behielten die BSC-Frauen mit 712:696 Pin die Oberhand. Doch die Siege wurden immer knapper. Hatte man vorher noch mit sechzehn Pin Vorsprung gewonnen, waren es in der nächsten Partie gegen EPA München nur noch vier Pin Unterschied. Ausschlaggebend dafür waren die 200 Pins von Steffi Jencz. Auch gegen RW Lichtenhof II waren es wieder nur vier Pin Unterschied. 752:748 Pin lautete das Endergebnis zu Gunsten der Pfaffenhofenerinnen. Auch hier war Steffi Jencz mit 211 Pin die beste Akteurin. Der letzte Gegner, Frankenpower Nürnberg wurde dann klar mit 782:684 Pin besiegt. Dana Knöferle mit 202 Pin und wiederum Steffi Jencz mit 245 Pin waren die besten Ilmstädterinnen. Jencz war es auch die den besten Gesamtschnitt von 204 Pin hatte. In der Tabelle konnten sich die BSC-Frauen auf den fünften Platz verbessern..

In der Landesliga trat die erste Männermannschaft auf der Dream Bowl in München an. Leider konnten die BSC-ler nicht in kompletter Aufstellung antreten. In der Aufstellung Olaf Krebs, Rene Wollatz, Horst Thomas, Thomas Mathe und Michael Schmölter konnten sie nur ein Spiel gewinnen. Und wie in den Spieltagen zuvor immer wieder gegen den Tabellenführer EMAX München. Mit 737:723 Pin gingen die Punkte an die Ilmstädter. Das höchste Einzelspiel mit 248 Pin erreichte Olaf Krebs. Er spielte auch den höchsten Gesamtschnitt von 199 Pin. In der Tabelle hat man weiterhin die rote Laterne und der Abstieg dürfte nicht mehr zu verhindern sein.

Die zweite Mannschaft konnte in der Bezirksoberliga ihren Heimvorteil nutzen und gab die rote Laterne ab. Bereits die erste Partie konnten Franz Krois, Thomas Wilken, Marcel Siegel, Thomas Mathe, Julian Bick und Michael Egger für sich entscheiden. Die erfolgreichsten Spieler gegen den Zweiten der Liga, Tiger Augsburg, waren Franz Krois mit 201 und Marcel Siegel mit 233 Pin. Knapp mit 769:764 Pin blieben die Punkte in Pfaffenhofen. 7 Schwaben Neu Ulm hatte keine Chance gegen den BSC und musste sich mit 765:648 Pin geschlagen geben. Marcel Siegel mit 208 und Thomas Wilken mit 227 Pin waren die besten BSC-Spieler bei dieser Begegnung. Gegen Schlusslicht Murmels Neu Ulm fanden die BSC-ler nicht zu ihrem Spiel und unterlagen unglücklich mit 594:596 Pin. Auch gegen City Bowling Augsburg kamen die Ilmstädter nicht ins Rollen und verloren klar mit 636:743 Pin. Nach der Mittagspause lief es dann wieder besser. Lechbowler Augsburg II und Vorarlberg II mussten ganz klar die Punkte den Hausherren überlassen. Marcel Siegel mit 210 und vor allem Thomas Wilken mit 309 und 236 Pin waren die besten BSC-Spieler.Eine nicht nötige Niederlage mit 718:726 Pin gab es dann noch in der letzten Partie des Tages. Bester BSC-Akteuer im Gesamtschnitt war Thomas Wilken mit 191 Pin. In der Tabellen verbesserten sich die BSC-ler auf Platz sechs.

Die dritte Mannschaft trat in der Bezirksliga mit Ronny Hesse, Thomas Diebel, Johann Huber und Horst Thomas in Kempten an. Das erste Spiel wurde klar mit 709:822 Pin gegen die an diesem Tag überragenden Österreicher Vorarlberg III verloren. Die zweite Partie gegen Vorarlberg IV konnten die Ilmstädter, dank der 222 Pin von Thomas Diebel, knapp mit 728:722 Pin für sich entscheiden. Auch das nächste Spiel wurde so knapp entschieden. Diesmal aber zogen die BSC-ler mit 669:676 Pin gegen Friedrichshafen den Kürzeren. Ein klarer Sieg mit 794:700 Pin folgte gegen Pinhunter Neu Ulm. Johann Huber mit 213 und Ronny Hesse mit 219 Pin konnten hier überzeugen. Und so ging es weiter. Nach einem Sieg folgte leider eine Niederlage. Diesmal war man im Derby gegen Schanzer Strikers Ingolstadt II chancenlos. 671:773 Pin lautete das Endergebnis. Gegen Lechbowler Augsburg III trumpften dann Ronny Hesse mit 233 Pin und Horst Thomas mit 248 Pin groß auf und ließen den Fuggerstädtern keine Chance, 768:722 Pin, war das Endergebnis. Auch City Bowling Augsburg II hatte gegen die BSC-ler mit 784:623 Pin das Nachsehen. Ronny Hesse mit 206 und Thomas Diebel mit 211 Pin waren die besten Pfafffenhofener. Am erfolgreichsten war aber Ronny Hesse mit einem Gesamtschnitt von 196 Pin. In der Tabelle bauten die Ilmstädter ihre Tabellenführung jetzt auf neun Punkte aus.

In der Kreisliga musste Pfaffenhofen IV und V auf der Isar Bowling in München antreten. BSC IV mit Simon Knöferle, Ingo Hannemann, Michael Egger und Jürgen Gehrmann konnten nur vier der sieben Spiele gewinnen. Trotz mäßiger Leistungen konnten sie ihren dritten Tabellenplatz verteidigen. Bester Akteur war Simon Knöferle mit einem Gesamtschnitt von 174 Pin so richtig krachen ließen es dagegen das Team V. Tim Bohnen, Julian Bick, Andreas Poppe, Dirk Bick und Frank Bohnen setzten gleich im Derby gegen Pfaffenhofen IV ihren Stempel auf. Mit 704:651 Pin siegten sie klar. Andreas Poppe mit 207 Pin war der erfolgreichste Akteur. Auch Lechbowler Augsburg IV musste sich den Ilmstädtern mit 671:654 Pin beugen. Im schwächsten Durchgang des Tages mussten sie aber mit 599:703 Pin Tiger Augsburg II die Punkte überlassen. In der nächsten Partie gegen Tiger Augsburg III trumpfte Julian Bick groß auf. Mit 241 Pin erzielte er das höchste Spiel der gesamten Liga und hatte maßgeblichen Anteil am 778:586 Pin Erfolg. Auch gegen Panther Ingolstadt war man mit 669:632 Pin erfolgreich. Die letzte Partie gegen den Tabellenführer Schanzer Strikers Ingolstadt III wurde leider wieder mit 637:721 Pin verloren. Julian Bick war an diesem Spieltag auch der beste Spieler der gesamten Liga mit einem Gesamtschnitt von 199 Pin. In der Tabelle konnte man den sechsten Platz behaupten und den Abstand nach hinten vergrößern.