Dritte Männermannschaft Meister und Aufsteiger in die Bezirksoberliga Frauen ein weiteres Jahr in der Bayernliga

In der Aufstellung Dana Knöferle, Claudia Burghard, Stefanie Linke, Steffi Jencz, Gabi Stolze und Katja Gehrmann strebte man den Klassenerhalt an. Die erste Partie hatte man gleich gegen den bereits feststehenden Meister BK München I. Bereits hier zeichnete sich die Ausgeglichenheit der Bayernliga an. Unglücklich mit 681:690 Pin zog man gegen die Münchenerinnen den Kürzeren. Das zweite Spiel gegen Phönix Lauf wurde relativ sicher mit 684:653 Pin gewonnen. Dabei erzielte Steffi Jencz mit 206 Pin das beste BSC-Ergebnis. Nächster Gegner war der Tabellenletzte Frankenpower Nürnberg. Sie boten an diesem Spieltag ihre stärkste Formation auf um eventuell den Abstieg noch zu verhindern. Die BSC-Frauen unterlagen klar mit 597:714 Pin. Gegen den Vizemeister Lechbowler Augsburg war dann das Glück bei den Frauen aus der Ilmstadt. 638:624 Pin lautete das das Endergebnis zu Gunsten der BSC-lerinnen. Die letzten beiden Spiele am Samstag mussten die Pfaffenhofenerinnen gegen EPA München und Praetoria Regensburg wieder abgeben. Am Sonntag war dann der große Showdown. Gegen den Tabellennachbarn RW Lichtenhof II siegte man mit 659:632 Pin. Der dritte, Weiß Blau Unterföhring II war dann für die BSC-Frauen wieder eine Nummer zu groß. 639:681 Pin war das Endergebnis zum Nachteil der Pfaffenhofenerinnen. So gab es beim letzten Spiel gegen BK München II die Entscheidung um den sicheren Verbleib in der Bayernliga. Eine geschlossene Mannschaftsleistung bescherten den Ilmstädterinnen einen umjubelten 713:695 Pin Erfolg. Somit spielen die BSC-Frauen sicher ein weiteres Jahr in der Bayernliga. Beste BSC-lerin war Steffi Jencz mit einem Gesamtschnitt von 177 Pin.


Die erste Männermannschaft trat zum letzten Start ebenfalls in München an. Ohne den verletzten Olaf Krebs traten Mario Burghardt, Anton Mutz, Michael Schmölter und Rene Wollatz zur Verabschiedung aus der Landesliga an. Die besten Einzelspiele erzielten Anton Mutz und Mario Burghardt mit je 201 und Rene Wollatz mit 216 Pin. Erfreulich war wieder einmal die Begegnung gegen den Meister EMAX München. Zum wiederholten Male waren hier die Ilmstädter gegen den Tabellenführer mit 750:742 Pin erfolgreich. Alle anderen Partien gingen zu Gunsten des Gegners aus. Bester BSC-Akteur war mit einem Schnitt von 183 Pin Rene Wollatz. Nach dem Abstieg aus der Bayernliga müssen sich die BSC-Männer auch aus der Landesllga verabschieden und spielen in der nächsten Saison wie Pfaffenhofen II und III in der Bezirksoberliga.

Die zweite Mannschaft in der Bezirksoberliga hatte auch noch das Abstiegsgespenst im Nacken. Franz Krois, Thomas Wilken, Marcel Siegel, Thomas Mathe und Julian Bick lieferten aber einen hervorragenden letzten Spieltag ab und konnten sich einen sechsten Tabellenplatz sichern. Das erste Spiel gegen den Meister und Aufsteiger Lechbowler Augsburg II wurde recht unglücklich mit 734:745 Pin verloren. Gegen den Zweiten, Vorarlberg II, war dann das Glück auf Seite der Ilmstädter. Ein 692:683 Pin Erfolg war das Endergebnis. Auch gegen Murmels Neu Ulm war man mit 758:640 Pin der überlegene Sieger. Marcel Siegel spielte in dieser Begegnung 211 Pin. Tiger Augsburg war der nächste Gegner. Relativ sicher mit 795:754 Pin gingen auch diese Punkte an die BSC-ler. Thomas Mathe mit 201 und Julian Bick mit 2197 Pin waren die besten Spieler im BSC-Team. Im nächsten Spiel gegen 7 Schwaben Neu Ulm konnte man sich bereits den Klassenerhalt sichern. Dies verwirklichten die Pfaffenhofener mit einem 763:705 Pin Erfolg. Die Niederlage gegen Murmels Neu Ulm I mit 692:754 Pin tat den BSC-lern nicht mehr weh. Die Punkte der Letzten Begegnung gegen City Bowling Augsburg, trotz des höchsten Mannschaftsergebnis, gingen an die Fuggerstädter. Mit 813:866 Pin war man auf der Verliererstraße. Franz Krois mit 231 und Thomas Wilken mit 232 Pin waren hier die erfolgreichsten Ilmstädter. Im Gesamtschnitt überzeugten Thomas Wilken und Marcel Siegel mit jeweils 200 Pin.


Der sichere Tabellenführer BSC Pfaffenhofen III musste am letzten Spieltag in Kempten antreten. Für den verletzten Johann Huber kam Tobias Poppe zum Einsatz. An der Seite von Horst Thomas, Ronny Hesse und Thomas Diebel bauten sie ihre Führung sogar aus. Mit zwölf Punkten Vorsprung wurden sie Meister der Bezirksliga und steigen in die Bezirksoberliga auf. Bereits in der ersten Begegnung hatte man es mit dem engsten Verfolger, Schanzer Strikers Ingolstadt II, zu tun. Mit einem knappen 676:671 Pin Sieg blieben die Punkte an der Ilm. Wie bereits im gesamten Saisonverlauf hatte man immer gegen die Hinteren der Tabelle Schwierigkeiten. Mit 803:702 Pin sicherten sich die Fuggerstädter, Lechbowler Augsburg III, die Punkte. Ein deutlicher 782:647 Pin Erfolg gegen City Bowling Augsburg II war das nächste Spiel. Ronny Hesse mit 212 und Horst Thomas mit 221 Pin drückten diesem Spiel ihren Stempel auf. Beim 702:666 Pin Erfolg gegen Vorarlberg III war Tobias Poppe mit 212 Pin am erfolgreichsten. Überraschend kam dann die Niederlage gegen Schlusslicht Vorarlberg IV. Mit 749:766 Pin gingen die Punkte an die Österreicher. Dabei erzielte Ronny Hesse mit 224 Pin das beste BSC-Ergebnis. Die beiden letzten Partien gegen BC Friedrichshafen und Pinhunter Neu Ulm wurden wieder eine sichere Beute für die Ilmstädter. Horst Thomas 202, Tobias Poppe 213 und Thomas Diebel mit 227 Pin trumpften hier groß auf. Somit konnte das Team eine sichere Meisterschaft feiern und spielt in der kommenden Saison in der Bezirksoberliga. Bester BSC-ler war im Gesamtschnitt Horst Thomas mit 191 Pin.


In der Kreisliga hatten Team IV und V Heimvorteil auf der Hollywood Super Bowling am Kuglhof. Die Vierte trat mit Simon Knöferle, Michael Egger, Ingo Hannemann, Jürgen Gehrmann und Robert Langegger an. Ziel war es den dritten Tabellenplatz zu verteidigen. Durch die beste Leistung der gesamten Saison erreichten sie sogar noch die Vizemeisterschaft . Bereits in der ersten Partie gegen Lechbowler Augsburg IV spielten sie das höchste Mannschaftsergebnis des letzten Spieltags. 796:670 Pin lautete das Endergebnis zu Gunsten der Ilmstädter. Simon Knöferle mit 211 und Michael Egger mit 224 Pin waren hier die besten BSC-ler. Auch Tiger Augsburg II hatten keine Chance und wurden klar mit 703:596 Pin geschlagen. Im Freispiel gelang Micharl Egger mit 225 Pin das höchste Einzelspiel der Pfaffenhofener. Etwas überraschend kam dann die eimzige Niederlage an diesem Spieltag gegen die eigene fünfte Mannschaft und das war in dieser Saison nicht das erste Mal. Aber drei weitere Siege gegen Panther Ingolstadt, Tiger Augsburg III und den Meister Schanzer Strikers Ingolstadt III sicherten sich die BSC-ler die Vizemeisterschaft. Bester Pfaffenhofener, zugleich des gesamten Spieltags, war Michel Egger mit einem Gesamtschnitt von 193 Pin.


Die Fünfte mit Tim Bohnen, Andreas Poppe, Frank Bohnen und Dirk Bick konnte nicht an die bisherigen Leistungen anknüpfen. Trotzdem behielten sie den sechsten Tabellenplatz. Erfreulich waren die 220 Pin von Tim Bohnen im ersten Spiel des Tages, was zugleich den Erfolg gegen den Vizemeister Pfaffenhofen IV bedeutete.


Bei der offenen Ingolstädter Stadtmeisterschaft der Frauen gewann Stefanie Linke zum ersten Mal den Titel. Platz drei ging an Steffi Jencz vor Luitgard Hannemann. Bei den Männern war Olaf Krebs der beste Ilmstädter mit dem siebten Platz.