Pfaffenhofen gewinnt Vergleichskampf gegen Bautzen

Für den 1.Bowling-Verein Pfaffenhofen starteten insgesamt 22 Teilnehmer, darunter vier Frauen. Bereits im ersten Durchgang konnten die Ilmstädter mit

76 Pin in Führung gehen. Hierbei überzeugten vor allem Jürgen Gehrmann und Michael Greger mit 215 Pin sowie Ronny Hesse mit 201 Pin. Bei den Bautzenern hatte Karl-Heinz Urban mit 226 Pin das höchste Spiel, gefolgt von Carsten Krahl mit 214 Pin. Es kamen bei jedem Durchgang jeweils die besten sechs Ergebnisse in die Wertung. Somit führte Pfaffenhofen mit 1211:1135 Pin. Im zweiten Durchgang wurde es schon knapper. Steffi Jencz erzielte 216 Pin und Michael Egger 213, Johann Huber 200 Pin. Auf der Gegenseite spielten Andreas Bläsche 223, Steffen Rengers 218 und Frank Ludwig 213 Pin. Trotzdem ging der zweite Durchgang mit 1203:1191 Pin wieder an die Ilmstädter. somit betrug der Vorsprung 88 Pin. Der dritte Durchgang brachte bereits eine Vorentscheidung. 1223 Pin standen auf der bayerischen Seite, während die Sachsen nur auf 1054 Pin kamen. Je besser es für die Pfaffenhofener lief umso mehr bauten die Blau-Weißen ab. Johann Huber 215, Horst Thomas 212, Jürgen Gehrmann 211 und Gabi Stolze mit 203 Pin waren die besten Ilmstädter.

Bei den Blau-Weißen konnte kein Spieler die 200 Pin knacken. Auch der vierte Durchgang lief ähnlich. Wieder mit 168 Pin Vorsprung siegten die Pfaffenhofener. Dabei erzielte Steffi Jencz mit 245 Pin das höchste Spiel der gesamten Veranstaltung wobei immerhin 144 Spiele ausgetragen wurden.

Auch Frank Kirschenbauer, Franz Krois und Simon Knöferle übersprangen die 200-Marke. Auf Bautzener Seite schaffte das nur Frank Ludwig mit 212 Pin.

Mit 4904:4479 Pin und somit insgesamt 425 Pin Vorsprung bleibt der Wanderpokal wieder für ein Jahr in der Hallertau. Vielleicht gelingt ja im nächsten Jahr wieder ein Sieg in Sachsen. Die Bautzener blieben insgesamt vier Tage in Pfaffenhofen und besuchten selbstverständlich auch die Gartenschau. Auch eine Fahrt mit der Bimmelbahn stand auf dem Programm. Zum Abschluss gab es noch eine Grillparty mit Bier vom Fass. Hier waren die Lausitzer den Bayern wieder überlegen. Nach vier herrlichen Tagen, das Wetter spielte auch mit, ging die Reise mit dem Bus wieder zurück in die Heimat nach Bautzen.